{"id":2611,"date":"2019-01-08T17:29:14","date_gmt":"2019-01-08T16:29:14","guid":{"rendered":"http:\/\/gslexport.it\/intervista-con-la-presidente-di-gsl\/"},"modified":"2019-03-01T10:40:22","modified_gmt":"2019-03-01T09:40:22","slug":"intervista-con-la-presidente-di-gsl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gslexport.it\/de\/intervista-con-la-presidente-di-gsl\/","title":{"rendered":"Interview mit dem Pr\u00e4sidenten der GSL"},"content":{"rendered":"<p><b><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2642 alignleft\" src=\"http:\/\/gslexport.it\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/P_20170524_183247_1_p-EFFECTS-1-e1547737165973.jpg\" alt=\"\" width=\"248\" height=\"440\" \/>Der Pr\u00e4sident von GSl stellt uns vor, die Initiative, die in der Ann\u00e4herung an ein L\u00e4ndersystem gelebt wurde, aus ein paar Jahren unter den Augen der internationalen Politiklandschaft. Was wir lesen, stimmt mit den Erfahrungen der ersten Person \u00fcberein. H\u00f6ren wir mal, was Frau Cagliani denkt<\/b><\/p>\n<p><b><br \/>\n1. Seit wann und warum hat GSL Interesse am Iran? Wie ist die Idee entstanden, Gesch\u00e4ftbeziehungen mit dem Iran aufzubauen?<br \/>\n<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">Bereits nach der Rezession 2008 haben wir uns Gedanken \u00fcber den ges\u00e4ttigten europ\u00e4ischen Markt gemacht und dar\u00fcber, anderswo nach Absatzm\u00e4rkten zu suchen. Nach einigen wechselhaften Erfahrungen im GUS-Raum in der Zeit von 2013 bis 2014, haben wir 2015 begonnen, die Nahostregion des Persischen Golfes mit einem gewissen Interesse zu betrachten. Die Unterzeichnung der Abkommen in Rom der G5+1 hat zweifellos Licht auf eine seit Jahrzehnten abgespaltene Welt geworfen und unseren Entschluss, mehr dar\u00fcber zu erfahren, ma\u00dfgeblich beeinflusst.<br \/>\n2016 haben wir uns dem iranischen Markt dann zum ersten Mal konkret gen\u00e4hert. Ausschlaggebend waren \u2013 neben dem Klima gro\u00dfer \u00d6ffnung und internationaler Entspannung nach den Abkommen vom Mai 2015 \u2013 vor allen Dingen die Ergebnisse der von uns durchgef\u00fchrten Voruntersuchungen, die uns einen Markt mit extrem gro\u00dfem Entwicklungspotenzial aufgezeigt haben. Im Mai 2016, mit dem erstmaligen \u00dcberschreiten der Landesgrenzen, haben wir anl\u00e4sslich der Beendigung der langen Zeit der internationalen Isolierung ein von Lebendigkeit, Begeisterung und gro\u00dfer Erwartungshaltung erf\u00fclltes Klima vorgefunden.<br \/>\nWas die wirtschaftliche Lage Irans angeht, habe ich auf Anhieb den Eindruck gehabt, als k\u00e4mpfe das Land beharrlich darum, wieder nach oben zu kommen, verletzt und gesch\u00e4ndet wie es war, vor allem infolge des achtj\u00e4hrigen Krieges im Irak unter Saddam Hussein, und dem 1995 durch die Vereinigten Staaten verh\u00e4ngten Embargo, das von vielen europ\u00e4ischen, asiatischen und Nahost- Gesellschaften zum Teil umgangen wurde, zumal sie in jenen Jahren dennoch M\u00f6glichkeiten fanden, Nutzen aus den Ressourcen des Landes, vorwiegend energetischer und industrieller Art, zu ziehen. Der Aufschwung, der mir nach den internationalen Entspannungen zu jenem Zeitpunkt \u201egaloppierend\u201d erschien, litt noch ein wenig unter einer allgemeinen Starre, machte aber sehr stark und lebhaft den Eindruck eines extrem reichen und in jeder Hinsicht verlockenden Panoramas f\u00fcr Industrie und Handel.<\/span><b><\/b><\/p>\n<p><b><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2635 aligncenter\" src=\"http:\/\/gslexport.it\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/P_20170522_120522-740x440.jpg\" alt=\"\" width=\"740\" height=\"440\" \/><\/b><\/p>\n<p><b><br \/>\n2. Welches Szenarium haben Sie bei Ihren Besuchen vorgefunden? Gibt es das Problem der Verletzung der Menschenrechte tats\u00e4chlich? Wie leben und arbeiten die B\u00fcrger Irans? Haben Sie sich mit schwierigen Situationen und Restriktionen auseinandersetzen m\u00fcssen? Welches Vorurteil \u00fcber den Iran k\u00f6nnen Sie entkr\u00e4ften? Wenn man der internationalen Propaganda Glauben schenkt, scheint es die H\u00f6lle auf Erden zu sein\u2026<br \/>\n<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">Die Lage, die ich vorgefunden habe, war keinesfalls von Angst oder Verschlossenheit gepr\u00e4gt, im Gegenteil, die Menschen w\u00fcnschten Kontakte und Beziehungen.<br \/>\nAuch wenn meine Aufenthalte nicht \u00fcber eineinhalb Wochen hinausgingen, kann ich dennoch mit ann\u00e4hernder Sicherheit sagen, dass das Leben im Iran keineswegs beschwerlich, geschweige denn riskant ist (wie man in Europa oftmals glaubhaft machen will). In Teheran, der Stadt, in der ich mich auf meinen Reisen vorwiegend aufgehalten habe, sind die Parks der Stadt bis zum sp\u00e4ten Abend von Sportlern, Erholungssuchenden und Familien mit Kindern belebt. Es ist nicht an mir zu unterstreichen, dass die Realit\u00e4t in einigen italienischen Stadtgebieten leider ganz anders aussieht.<br \/>\nSeit meiner ersten Erfahrung im Land 2016 habe ich ein starkes Gef\u00fchl von Gesetzesbewusstsein wahrgenommen. Der Rechtsrahmen ist straff und l\u00fcckenlos und wird mit tadelloser Strenge umgesetzt. In diesem Sinne ist die allgemeine Kriminalit\u00e4t (obgleich selbstverst\u00e4ndlich vorhanden) tats\u00e4chlich ein sporadisches und gelegentliches Ph\u00e4nomen. Die iranische Ordnung sieht f\u00fcr bestimmte Arten von Straftaten die Todesstrafe vor, das Gleiche gilt aber auch f\u00fcr das hoch zivilisierte Japan, die chinesischen und amerikanischen Superm\u00e4chte, f\u00fcr Thailand und Indien.<br \/>\nWas das Gemeinschaftsleben und die Lebensbedingungen des iranischen B\u00fcrgers (und auch des Landesgastes) betrifft, gibt es diverse, vom westlichen Informationswesen aufoktroyierte \u00dcberzeugungen, die nachdr\u00fccklich zu dementieren sind. Zun\u00e4chst einmal muss ich sagen, dass die \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel (ich spreche stets von Teheran) blitzsauber, ordentlich und p\u00fcnktlich sind (fast so wie bei uns in Italien \u2026). Keine Spur von Bettlern oder Obdachlosen, keine bemalten Mauern oder Waggons, daf\u00fcr aber unbesch\u00e4digte und saubere Sitze. Es gibt Waggons f\u00fcr Frauen (wie in Japan), gemischte Waggons f\u00fcr Familien und f\u00fcr M\u00e4nner, wobei Frauen das Vorrecht auf den Sitzplatz gegeben wird (denn, im Gegensatz zu dem, was bei uns der Fall ist, werden die H\u00f6flichkeits- und Benimmregeln allgemein respektiert). Ein weiterer Irrglaube, der zu widerlegen ist, betrifft die Bekleidung. Da ich Gelegenheit hatte, mich im Sommer (\u00fcber einen mittellangen Zeitraum) im Iran aufzuhalten, wollte ich mir Gewissheit dar\u00fcber verschaffen, was m\u00f6glich war und was nicht. F\u00fcr Frauen wurde empfohlen, Hosen oder lange, m\u00f6glichst einfach gemusterte und gearbeitete Kleider zu tragen und den Kopf (auch in symbolischer Weise) mit einem Kopftuch zu bedecken. Dem Mann wird dagegen mehr Freiheit zugestanden: er darf Sandalen, Shorts (bis zum Knie) und kurz\u00e4rmelige Hemden oder T-Shirts tragen.<br \/>\nAbschlie\u00dfend m\u00f6chte ich noch einen allgemeinen \u00dcberblick \u00fcber die Bedingung der Frau geben, die ebenfalls als besonderen Deprivationen ausgesetzt dargestellt wird. Die Frauen sind allgemein eher frei. Ich habe mit eigenen Augen auch sehr auff\u00e4llig geschminkte Frauen oder solche mit gef\u00e4rbtem Haar unbeschwert durch die Stadt gehen sehen. Ich habe nach und nach den Eindruck gewonnen, dass es der Mann ist, der st\u00e4rker unterdr\u00fcckt wird. Nach dem Mehr-Gesetz hat der Mann der Frau den gleichen Lebensstandard zu bieten, den sie vor ihrer Verm\u00e4hlung hatte. Wird dieser Standard nicht eingehalten, kann die Frau die Zahlung des Unterschiedsbetrages einfordern. Au\u00dferdem: das iranische Recht sieht vor, dass beim Ableben des Ehemannes das Verm\u00f6gen an die Frau geht, wohingegen beim Tod der Ehefrau das Verm\u00f6gen an die Familie der Frau geht und nicht an den Witwer. Die M\u00e4nner gehen mit 60 Jahren in den Ruhestand, die Frauen mit 55. Wenn die Frau keine Ehe eingeht, hat sie ein Anrecht auf die v\u00e4terliche Rente auch nach dem Tode der Mutter (diese Art der Hinterbliebenenrente ist im Westen nat\u00fcrlich unbekannt).<\/span><\/p>\n<p><b><br \/>\n3. In welcher Lage befindet sich das Land \u2013 das sich in diesen Tagen mit dem neuen harschen Sanktionsplan der USA auseinanderzusetzen hat \u2013 derzeit aus politischer, gesellschaftlicher, gesch\u00e4ftlicher und industrieller Sicht?<br \/>\n<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">Die Lage, wie wir sie seit 2016 kennengelernt haben, erinnert sehr an diejenige der sechziger Jahre in Italien, nur mit dem Unterschied, dass das Bildungsniveau der Menschen sehr hoch ist. Die Schulbesuchsquote ist extrem hoch und umfasst oftmals auch die Vollendung der akademischen Ausbildung an der Universit\u00e4t, und das sowohl im In- als auch im Ausland (haupts\u00e4chlich in den Vereinigten Staaten, aber auch an europ\u00e4ischen Hochschulen). Zweifellos hat der Anfang 2017 vollzogene Regierungswechsel im Wei\u00dfen Haus alles andere als positive Ergebnisse erzeugt. Die von Obama gef\u00f6rderte Entspannungspolitik gegen\u00fcber der Regierung Rohani ist durch die j\u00e4he Versch\u00e4rfung unter der Administration von Trump gef\u00e4hrdet worden. Ohne unn\u00f6tige Besch\u00f6nigung l\u00e4sst sich sagen, dass diese neue und unerwartete negative Entwicklung schlecht f\u00fcr die gesamte Industrie- und Verarbeitungsbranche ist, die bereits mit enormen Schwierigkeiten zu k\u00e4mpfen hat durch die st\u00e4ndigen, schonungslosen Schwankungen der heimischen W\u00e4hrung, die jede Verhandlung mit au\u00dfen zu einem wirklich komplizierten Unterfangen machen.<br \/>\nAuf meiner letzten Reise im vergangenen Sommer, die zeitlich mit dem Beschluss der neuen wirtschaftlich-finanziellen Sanktionsma\u00dfnahmen einherging, habe ich, auch im Rahmen von Gespr\u00e4chen mit den vor Ort ans\u00e4ssigen diversen Unternehmern, begriffen, in welcher Weise sich das Land auf den von der Regierung Trump eingesetzten W\u00fcrgegriff einzustellen im Begriff war. In diesem Sinne scheint die derzeit von der iranischen Regierung vorbereitete Strategie, um dem aus Washington aufziehenden Sturm standzuhalten, auf dem Versuch zu basieren, die eigene Wirtschaft zumindest bis zum Ende der Amtszeit von Trump gegen die Auswirkungen der Sanktionen abzuschirmen. Es ist die R\u00fcckkehr zum Konzept der \u201eWirtschaft des Widerstandes\u201d, die 2012 von Ajatollah Ali Khamenei als Antwort auf die westlichen Sanktionen eingef\u00fchrt wurde. Diesem Konzept zufolge soll das Land dem Druck von au\u00dfen standhalten, indem es verst\u00e4rkt die eigenen Kapazit\u00e4ten mobilisiert: das beinhaltet die inl\u00e4ndische Produktion statt des Importes aus dem Ausland, die Einf\u00fchrung des Tauschhandels anstelle des monet\u00e4ren Zahlungsverkehrs, die R\u00fcckkehr zu wirtschaftlichen Dreiecksgesch\u00e4ften \u00fcber Drittl\u00e4nder, um der finanziellen Isolierung entgegenzuwirken. Im Wesentlichen hat sich die Regierung Rohani an die Richtung gehalten, die bereits 2012 verfolgt wurde, dem Jahr, das der Aufnahme der Verhandlungen voranging, die im November 2013 zur Unterzeichnung des einstweiligen Nuklearabkommens und im Juli 2015 zum Abschluss des definitiven JCPOA-Abkommens gef\u00fchrt haben.<br \/>\nGegen\u00fcber der Zeit vor sechs Jahren gibt es allerdings eine ganze Reihe von Unterschieden. Zun\u00e4chst einmal stehen die USA heute allein da in ihrer Bestrafungsmission gegen Teheran. Die Europ\u00e4ische Union gleicht sich den Forderungen Amerikas nur der Form halber an, wobei sie zur gleichen Zeit darum bem\u00fcht ist, die in den letzten zwei Jahren mit dem Iran aufgebauten Wirtschafts- und Handelskan\u00e4le zu sch\u00fctzen. Dieser Umstand, zusammen mit der v\u00f6lligen Sanktionsfreiheit seitens der Vereinten Nationen, lassen in Teheran die Erkenntnis heranreifen, dass die anderen L\u00e4nder, allen voran die EU, bem\u00fcht sind, sich die Mittel anzueignen, um das US-Monopol zu umgehen, wohingegen andere L\u00e4nder, wie Indien, China und Russland, nicht einmal im Ansatz um eine Anpassung bem\u00fcht zu sein scheinen. Weiterhin ist man sich durchaus bewusst, dass sich die Wirtschaftsindikatoren in n\u00e4chster Zukunft verschlechtern werden \u2013 Beweis daf\u00fcr ist die Abwertung des Rial, der wir bereits seit Jahresbeginn beiwohnen \u2013, aber im Gro\u00dfen und Ganzen findet diese Verschlechterung in einem makro\u00f6konomischen Rahmen statt, der stabiler ist als derjenige des Zeitraums 2011-2012. Die Arbeitslosenquote ist auf 11 % gesunken und in der Staatskasse sind Reserven von 130 Milliarden Dollar, 30 mehr als 2012.<br \/>\nWas uns angeht, best\u00e4tigen wir das zum jetzigen Zeitpunkt interessante globale Potenzial des Marktes und gleichfalls das Vorhandensein von wichtigen Handelsr\u00e4umen, sowohl den passiven als auch den aktiven Entwicklungsbereich betreffend. Zum aktuellen Zeitpunkt haben wir einige im Anfangsstadium befindliche Projekte, aber nichts Konkretes, Festes und Funktionst\u00fcchtiges.<\/span><\/p>\n<p><b><br \/>\n4. Was erhoffen Sie sich von den internationalen Beziehungen zwischen dem Westen und dem Iran in n\u00e4chster Zeit? Insbesondere von Italien mit seinen Handelsbeziehungen?<br \/>\n<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">Ich w\u00fcnsche mir, dass unser Land nach Beendigung dieser alles andere als erquicklichen Zeiten der Verwirrung und Instabilit\u00e4t die mit Teheran eingegangenen und f\u00fcr beide Seiten extrem wichtigen Verpflichtungen beim Aufbau von Industrie- und Handelsbeziehungen beibehalten m\u00f6ge. Pers\u00f6nlich bin ich der Ansicht, dass das Embargo keine der Welt von heute entsprechende L\u00f6sung mehr sein kann. Ich denke, die Regierungen sollten darauf hinwirken, das wirtschaftliche Gef\u00fcge von diesen negativen Auswirkungen zu befreien. Die heutigen Zeiten, Modalit\u00e4ten und Kapazit\u00e4ten sind mit der Begr\u00fcndung langfristiger Handelsbeziehungen vereinbar, die sowohl unserem Land als auch dem Iran von gro\u00dfem Nutzen sein k\u00f6nnen; ich hoffe, dass die \u00fcber das Gleichgewicht dieser Welt \u201eRegierenden\u201c diesem Wunsch stattgeben m\u00f6gen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Pr\u00e4sident von GSl stellt uns vor, die Initiative, die in der Ann\u00e4herung an ein L\u00e4ndersystem gelebt wurde, aus ein paar Jahren unter den Augen der internationalen Politiklandschaft. Was wir lesen, stimmt mit den Erfahrungen der ersten Person \u00fcberein. H\u00f6ren wir mal, was Frau Cagliani denkt 1. Seit wann und warum hat GSL Interesse am Iran? Wie ist die Idee entstanden, Gesch\u00e4ftbeziehungen mit dem Iran aufzubauen? Bereits nach der Rezession 2008 haben wir uns Gedanken<\/p>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":2608,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[40],"tags":[],"class_list":["post-2611","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gslexport.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2611","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gslexport.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gslexport.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gslexport.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gslexport.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2611"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.gslexport.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2611\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2753,"href":"https:\/\/www.gslexport.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2611\/revisions\/2753"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gslexport.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2608"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gslexport.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2611"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gslexport.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2611"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gslexport.it\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2611"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}